{"id":21036,"date":"2015-03-14T11:58:50","date_gmt":"2015-03-14T10:58:50","guid":{"rendered":"https:\/\/cbrava.com\/?page_id=21036"},"modified":"2024-03-23T21:08:14","modified_gmt":"2024-03-23T20:08:14","slug":"schlusseldaten-der-katalanischen-geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cbrava.com\/de\/magazine\/schlusseldaten-der-katalanischen-geschichte\/","title":{"rendered":"Schl\u00fcsseldaten der katalanischen Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>Zahlreiche Sommerg\u00e4ste entdecken hier den kulturellen Reichtum der Region und bemerken dabei oft etwas erstaunt das starke Nationalgef\u00fchl der Einheimischen. Wir wollen dies etwas n\u00e4her erl\u00e4utern, mit einigen wichtigen Ereignissen der katalanischen Geschichte.<\/p>\n<p>Unternehmen wir zun\u00e4chst einen Ausflug in weit zur\u00fcckliegende Zeiten&#8230;<\/p>\n<p>Im ersten Jahrtausend vor Christus lie\u00dfen sich die Kelten, aus Osteuropa kommend, auf dem jetzigen katalanischen Territorium nieder. Sie vermischten sich mit den Eingeborenen des Neolithikums &#8211; der letzten Epoche der vorgeschichtlichen Zeit &#8211; und gr\u00fcndeten verschiedene freie St\u00e4mme. Ab dem VIII. Jhdt. gr\u00fcndeten die Griechen in der N\u00e4he des Meere Handelsniederlassungen, die sp\u00e4ter Kolonien wurden; die bedeutendsten hie\u00dfen Empurion (<a href=\"https:\/\/cbrava.com\/de\/magazine\/die-ausgrabungen-in-empuries\/\">Empuries<\/a>) und Rhoda (Roses). Man findet Zeugen der griechischen Vergangenheit selbst in kleinen abgelegenen wie in Vall de Santa Creu zwischen Llan\u00e7\u00e0 und Port de la Selva. Vieles spricht daf\u00fcr, da\u00df zu dieser Zeit der Empord\u00e0 eine wirtschaftliche Bl\u00fcte erlebte. Man sch\u00e4tzt, da\u00df allein im V. Jhdt. etwa 300 Schiffe im Umkreis des Cap de Creus versanken. Dies ist ein sicheres Indiz, da\u00df der Seehandel zu dieser Zelt in diesem Teil der iberischen Halbinsel voll in Schwung war.<\/p>\n<p>218 v. Christus gelangten die R\u00f6mer nach Katalonien und bem\u00e4chtigten sich Emporions. Sie blieben bis ins III. Jhdt. nach Christus und betrieben Ackerbau und Handel so erfolgreich, da\u00df dies ihnen erlaubte, gro\u00dfe Ansiedlungen zu gr\u00fcnden: Barcino = Barcelona- und Tarraco = Tarragona.<\/p>\n<p>Das f\u00fcnfte Jahrhundert unserer Zeitrechnung verzeichnete dann das Ende des r\u00f6mischen Imperiums. Die &#8220;Barbaren&#8221; aus Germanien \u00fcbernahmen die Macht. Die Wisigothen drangen vom Norden in die iberische Halbinsel ein, erkl\u00e4rten zun\u00e4chst Barcelona zur Hauptstadt und integrierten dann Katalonien in das K\u00f6nigreich Toledo.<\/p>\n<figure id=\"attachment_21047\" aria-describedby=\"caption-attachment-21047\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-21047 size-medium\" src=\"https:\/\/cbrava.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/senyera-300x225.jpg\" alt=\"senyera\" width=\"300\" height=\"225\"\/><figcaption id=\"caption-attachment-21047\" class=\"wp-caption-text\">La Senyera, Flagge Kataloniens<\/figcaption><\/figure>\n<p>Spanien erlebte daraufhin die Besetzung durch die Mauren, die 716 auch in Katalonien eindrangen. Ein Teil der Bev\u00f6lkerung emigrierte in die Pyren\u00e4en oder in das Reich der Franken. Die wollten sogar einen Wall bauen, um ein Vordringen der Mauren auf ihr Gebiet zu verhindern.<\/p>\n<p>Nach der Niederlage Roland&#8217;s In Roncevaux vertraute Karl der Gro\u00dfe 778 die Provinz Girona den an der Grenze ans\u00e4ssigen Grafen an. Die neuen Territorien wurden karolingischen Herrschern als Lehen zugeteilt. So wurde Barcelona das Zentrum des Besitzes der Franken in Spanien.<\/p>\n<p>Vom Ende des IX. bis zum Ende des X. Jhdts. schwand die Macht des Imperiums der Franken. Die Grafen von Barcelona machten sich dies zunutze, \u00fcbernahmen die Herrschaft in der Stadt und l\u00f6sten sich von Frankreich. Ihre Nachfolger bek\u00e4mpften die Muselmanen, erweiterten ihr Herrschaftsgebiet durch Heiraten bis in die Provence und befestigten den Bund der Grafen von Barcelona mit dem K\u00f6nigreich Aragon.<\/p>\n<p>Ram\u00f3n Berenger l,&nbsp; Graf von Barcelona zwischen 1035 bis 1076, gibt Katalonien die Fundamente seines politischen Lebens durch die Vereinigung der Cortes und die Verk\u00fcndigung der Usatges (Gewohnheiten), die Rechte und Gewohnheiten innerhalb des Landes regelten. Insofern beschnitt er drastisch die Macht des K\u00f6nigs. Vom XXII. bis zum XV. Jhdt. bildeten Katalonien und Aragon ein gemeinsames K\u00f6nigreich, jedes Land behielt aber seine eigene Verwaltung. Katalonien erlebte in dieser Epoche eine Perlode wirtschaftlicher Bl\u00fcte. Die Bev\u00f6lkerungsanzahl stieg an, ebenso die landwirtschaftliche Produktion. Das Kloster <a href=\"https:\/\/cbrava.com\/de\/magazine\/ausflug-nach-sant-pere-de-rodes\/\">Sant Pere de Rodes<\/a> weitete seinen Einflu\u00df bis in den Roussillon (Frankreich) aus. Betriebe entstanden, die Schmieden vervielfachten sich, Handel und Bankwesen florierte. Barcelona trieb Handel mit dem Orient und trat in Konkurrenz zu Venedig und Genua, den gro\u00dfen H\u00e4fen Italiens. Dieser Aufschwung war die Geburtsstunde des st\u00e4dtischen B\u00fcrgertums und Initialz\u00fcndung f\u00fcr die Anfechtung feudaler Strukturen in St\u00e4dten und D\u00f6rfern.<\/p>\n<p>Die schwarze Pest machte dann Im Jahre 1348 der Bl\u00fctezeit ein Ende. Das Unheil senkte sich \u00fcber Katalonien wie \u00fcber ganz Europa. Schlechte Ernten, Hungersn\u00f6te und Epidemien waren die Folge. Soziale Unruhen ersch\u00fctterten das Land; und lebte lebte der Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung. Die Krise steuerte ihrem H\u00f6hepunkt w\u00e4hrend des B\u00fcrgerkriegs zwischen der Landesregierung und Juan II. von Aragon zu. Dann lie\u00df sich Katalonien 1469 in das neue katholische K\u00f6nigreich von Ferdinand II. von Aragon und Isabella I. von Kastilien eingliedern.<\/p>\n<p>Vom XVI. bis ins XVII. Jhdt. erlebt Spanien unter der Regierung des aus \u00d6sterreich stammenden Herrschers Charles Quint und seiner Nachfolger. In dieser von \u00d6sterreich unabh\u00e4ngigen Monarchie bildet Katalonien einen autonomen Staat und beh\u00e4lt seine traditionellen Institutionen. Durch die Unabh\u00e4ngigkeit von Kastilien ist es aber von den neuen Entwicklungen isoliert, besonders vom Handel mit der Neuen Welt Amerika, der haupts\u00e4chlich von Sevilla abgewickelt wird. Das hindert Katalonien aber nicht, einen eigenen wirtschaftlichen Aufschwung in Gang zu setzen. Die Herrscher Kastiliens fordern es bald auf, sich finanziell an ihrer Politik zu engagieren und n\u00f6tigen es, w\u00e4hrend des drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges Soldaten aufzunehmen, die gegen Frankreich k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>1640 revoltieren die Katalanen gegen das Regime, f\u00fchren den Abspaltungskrieg La Guerra dels Segadors, w\u00e4hrend dem sie von Frankreich unterst\u00fctzt werden. Sie rufen eine unabh\u00e4ngige Republik unter der Schirmherrschaft Frankreichs aus; die spanische Monarchie erkennt die katalanische Verfassung an.<\/p>\n<p>1659 trennt der &#8220;Frieden der Pyren\u00e4en&#8221; und der dadurch festgelegte Grenzverlauf die B\u00fcrger des Roussillon und der Cerdanya in Frankreich von Katalonien ab. In dieser bewegten Zeit erlebt Katalonien eine wirtschaftliche Rezession, neue Pest- Epidemien und \u00dcberschwemmungen gesellen sich hinzu. Mit Philip V., dem Gewinner des Erbfolgekrieges, besteigen die Bourbonen den spanischen Thron. Dieser K\u00f6nig schafft s\u00e4mtliche Privilegien Kataloniens ab: Das Land muss sich damit abfinden, nur mehr eine spanische Provinz zu sein. Trotzdem erlebt es eine neue wirtschaftliche Bl\u00fcte, besonders um die Mitte des achtzehnten Jahrhunderts: Die Bev\u00f6lkerungszahl steigt und in Girona werden die ersten Papier- und Textilfabriken gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Zu Beginn des XIX. Jhdts. befindet sich Katalonien auf der Iberischen Halbinsel \u00f6konomisch im Abseits. Daher fordern die Katalanen wieder verst\u00e4rkten Einflu\u00df im politischen Leben Spaniens. Diese Forderung wird lauter, als Napoleons Truppen 1809 das Land \u00fcberfallen und besetzen. Die Belagerung Gironas dauert 7 lange Monate, Katalonien wird im Jahr 1812 franz\u00f6sische Provinz.<\/p>\n<p>1814 erlangt Spanien wieder seine Unabh\u00e4ngigkeit; Ferdinand der VII. herrscht als absoluter Monarch.<\/p>\n<p>Die Provinz Katalonien modernisiert sich im Lauf der industriellen Revolution, besonders in der zweiten H\u00e4lfte des XIX. Jahrhunderts. Das Stadtb\u00fcrgertum macht Front gegen die traditionell b\u00e4uerliche Gesellschaft, es entsteht eine Arbeiterbewegung, die sich aber nur auf Katalonien beschr\u00e4nkt. Anfang des XX. Jahrhunderts versucht La Lliga Regionalista dem Land die Selbstbestimmung wiederzugeben. Die nationale Bewegung erstarkt; die Massen in den St\u00e4dten revoltieren gegen ihre elenden Lebensbedingungen. 1931 gewinnt eine neue Partei die Regionalwahlen: La Esquerra Republicana de Catalunya. In allen gro\u00dfen St\u00e4dten Spaniens siegt eine Allianz von Sozialisten und Republikanern; K\u00f6nig Alphons XIII verl\u00e4\u00dft Spanien. In Katalonien bildet sich eine autonome Landesregierung, La Generalitat de Catalunya. Sie arbeitet ein Autonomiestatut f\u00fcr das Land aus, welches 1932 von den Cortes, dem Parlament in Madrid, best\u00e4tigt wird. Im Februar 1936 gewinnt die Volksfront El Frente Popular die Parlamentswahlen. Eine &#8220;Nationale Erhebung&#8221; formiert sich, die mit den &#8220;revolution\u00e4ren&#8221; Tendenzen Schlu\u00df machen will, der B\u00fcrgerkrieg beginnt am 18.7.1936.<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt besa\u00df Katalonien ein Autonomiestatut, das ihm eine eigene Landesregierung (Generalitat), Kulturhoheit und ein eigenes Wirtschaftsbudget zubilligte. Nach den Wahlen wird Spanien von heftigen Unruhen ersch\u00fcttert, Generalstreiks lahmen die Wirtschaft, politische Morde h\u00e4ufen sich. Das Land ist in zwei sich unvers\u00f6hnlich gegen\u00fcberstehende Lager gespalten. Die Ermordung des monarchistischen Abgeordneten Jose Calvo Sotelo wird zum Anla\u00df des von der Rechten seit Monaten vorbereiteten Milit\u00e4rputsches, der sich zum B\u00fcrgerkrieg ausweitet. Am 16. Juli 1936 \u00fcbernimmt Francisco Franco y Bahamonde den Oberbefehl \u00fcber die Truppen und versichert sich der Unterst\u00fctzung Deutschlands und Italiens.<\/p>\n<p>&#8220;Un millon de muertos&#8221;, Eine Million Tote, ist der Titel eines Romans von Jose Maria Gironnella; er nennt treffend das furchtbare Ergebnis des spanischen B\u00fcrgerkrieges.<\/p>\n<p>Schon im Laufe des B\u00fcrgerkriegs beginnt Franco den &#8220;Neuen Staat&#8221; (Estado nuevo) aufzubauen, in dem jegliche Opposition systematisch unterdr\u00fcckt wird. Der B\u00fcrgerkrieg endet 1939, es beginnen die Jahre des Hungers (a\u00f1os del hambre), die bis in die f\u00fcnfziger Jahre dauern. W\u00e4hrend dieser Zeit wird jegliche Regung katalanischen Nationalbewu\u00dftseins brutal unterdr\u00fcckt. Katalonien ist eine Provinz wie jede andere und hat sich dementsprechend zu benehmen: Spanisch. Selbst der Gebrauch der katalanischen Sprache ist strafbar.<\/p>\n<p>Ende der f\u00fcnfziger Jahre begannen jedoch einige Intellektuelle und K\u00fcnstler in Barcelona das katalanische Nationalbewu\u00dftsein zu reaktivieren. Allm\u00e4hlich lockerte sich das Verbot der katalanischen Sprache. Die katalanische Protestbewegung wurde zum Sammelbecken der Kritiker des franquistischen Regimes. Sie bildete keine Geheimorganisationen, sondern \u00fcbte nur leisen Protest im Alltag. Man begann Formulare in katalanisch auszuf\u00fcllen, summte in Gegenwart Madrider Abgeordneter katalanische Lieder oder fragte den Polizisten auf katalanisch nach dem Weg.<\/p>\n<p>V\u00f6llig hilflos reagierte das Regime auf die neue musikalische Stilrichtung &#8220;Nova Canc\u00f3&#8221;: Veranstaltungsverbote und Zensur von Texten verst\u00e4rkten nur noch den politischen Charakter katalanischer Liederabende und bildeten die Basis f\u00fcr einen florierenden Schwarzmarkt der Platten von Maria del Mar, Pi de la Serra und Lluis Llach. Dieser trat 1968 mit dem Lied &#8220;L&#8217;estaca&#8221; vor ein breites Publikum, und dieses machte daraus eine Widerstandshymne. Das Regime wird darin mit einem faulenden Pfahl verglichen, den es umzukippen gilt: &#8220;Und er wird fallen, fallen, fallen&#8230;&#8221; lautete der Refrain.<\/p>\n<p>Schnell wuchs nun die Unzufriedenheit \u00fcber die Kreise der demokratischen Opposition und der studentischen Jugend hinaus. Je sch\u00e4rfer die Repressionen gegen die katalanische Autonomiebewegung wurde, desto stumpfer wurde sie als Waffe. Auch der niedere Klerus stellte sich hinter die Forderungen der Opposition und selbst einflu\u00dfreiche Wirtschaftskreise sahen ihre Interessen von Madrid nicht mehr gen\u00fcgend vertreten.<\/p>\n<p>Als der greise Caudillo Francisco Franco am 20. November 1975 stirbt, ist der Weg frei f\u00fcr politische Reformen. Prinz Juan Carlos, der seit dem 30. Oktober des Jahres interimistisch die Staatsgesch\u00e4fte \u00fcbernommen hatte, wird als Juan Carlos I. von Bourbon zum K\u00f6nig proklamiert. Innerhalb kurzer Zeit gelingt es ihm, die erzkonservativen Franco-Anh\u00e4nger ins Abseits zu man\u00f6vrieren und das Land im D-Zugtempo in die Demokratie zu f\u00fchren. Katalonien war mit dem Baskenland die erste Region, der 1979 ein Autonomiestatut zuerkannt wurde. Katalanisch ist unterdessen wieder Amts- und Unterrichtssprache und die Landesregierung, die Generalitat vertritt die Interessen der B\u00fcrger.<\/p>\n<p><!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zahlreiche Sommerg\u00e4ste entdecken hier den kulturellen Reichtum der Region und bemerken dabei oft etwas erstaunt das starke Nationalgef\u00fchl der Einheimischen. Wir wollen dies etwas n\u00e4her erl\u00e4utern, mit einigen wichtigen Ereignissen der katalanischen Geschichte. Unternehmen wir zun\u00e4chst einen Ausflug in weit zur\u00fcckliegende Zeiten&#8230; Im ersten Jahrtausend vor Christus lie\u00dfen sich die Kelten, aus Osteuropa kommend, auf [&#8230;]\n","protected":false},"author":196,"featured_media":0,"parent":21084,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-21036","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/21036","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/196"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21036"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/21036\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30260,"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/21036\/revisions\/30260"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/21084"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21036"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}