{"id":20247,"date":"2015-03-07T13:26:51","date_gmt":"2015-03-07T12:26:51","guid":{"rendered":"https:\/\/cbrava.com\/?page_id=20247"},"modified":"2015-04-07T18:27:41","modified_gmt":"2015-04-07T16:27:41","slug":"dali-das-genie-aus-cadaques","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cbrava.com\/de\/magazine\/dali-das-genie-aus-cadaques\/","title":{"rendered":"Dal\u00ed, das Genie aus Cadaqu\u00e9s"},"content":{"rendered":"<p><!--:es--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-20230 size-full aligncenter\" src=\"https:\/\/cbrava.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/dali1.jpg\" alt=\"dali1\" width=\"153\" height=\"128\" \/><\/p>\n<p>John Peter Moore erinnert sich an seine Zeit mit Salvador Dal\u00ed, Interview aus dem Jahr 1998<\/p>\n<p>Bezeichnet man Picasso als den &#8220;bekanntesten&#8221; K\u00fcnstler XX\u00a0Jahrhunderts und Marc Chagall als den &#8220;beliebtesten&#8221;, so geb\u00fchrt Salvador Dal\u00ed ohne Zweifel der Titel &#8220;bedeutendster K\u00fcnstler XX\u00a0Jahrhunderts&#8221;. 1,25 Millionen Besucher in nur vier Monaten im Centre Pompidou in Paris, Auktionspreise, die kein anderer lebender K\u00fcnstler je erzielt hatte, nicht enden wollende Besucherschlangen vor dem Dal\u00ed-Museum in Figueres, all das spricht eine beredte Sprache.<\/p>\n<p>CapCreus online sprach mit Captain John Peter Moore, der fr\u00fcher Dal\u00ed managte und ihn zum reichen Mann machte. Moore blickt auf ein erf\u00fclltes Leben voller Abwechslungen zur\u00fcck: Ire von Geburt und in Frankreich erzogen, lernte er als britischer Geheimdienstler etwa Churchill und Roosevelt kennen. Von de Gaulle pers\u00f6nlich zum Offizier der Ehrenlegion ernannt, arbeitete er sp\u00e4ter in Rom als Chef von London Films mit der ersten Garde der Filmwelt: Rosselini, Orson Welles, de Sica, David Lean&#8230; und mit Stars wie James Mason, Laurence Olivier oder Grace Kelly. &#8220;Aber&#8221;, so Captain John Peter Moore, &#8220;die Zeit mit Dal\u00ed war zweifelsohne die interessanteste Zeit in meinem Leben. Wir sahen uns praktisch t\u00e4glich, verbrachten den Sommer in <a href=\"https:\/\/cbrava.com\/de\/tourismus\/cadaques\/\">Cadaqu\u00e9s <\/a>und den Winter in New York. Dal\u00eds Frau Gala liebte den Winter dort, als Russin brauchte sie die winterliche K\u00e4lte. Dal\u00ed ist kein katalanischer Name. Ich vermute, da\u00df seine Vorfahren Zigeuner waren und im Fort von Figueres Pferde betreuten. Seine Herkunft war f\u00fcr Dal\u00ed allerdings absolutes Tabuthema. Sein Gro\u00dfvater lebte dann schon in Cadaqu\u00e9s und lie\u00df Dal\u00eds Vater Notar werden. Das erstaunte die Leute in Cadaqu\u00e9s ziemlich, denn das Studium dauerte sieben Jahre und war dementsprechend teuer. Dal\u00eds Vater war dann zu seiner Zeit der einzige Notar in Figueres und wu\u00dfte deswegen ziemlich viel \u00fcber die Leute. Er wurde sehr wohlhabend, war aber auch ein ziemlicher Exzentriker. Der erkl\u00e4rte Wunsch des Notars und bekennenden Atheisten &#8211; das war zu dieser Zeit geradezu eine Ungeheuerlichkeit &#8211; war, da\u00df sein Sohn einmal das Notariat \u00fcbernehmen sollte. Er kannte das Talent seines Sohnes zum K\u00fcnstler durchaus an, war aber \u00fcberzeugt, da\u00df damit kein Geld zu verdienen sei. Der junge Dal\u00ed allerdings blieb standhaft: &gt;Papa, ich will doch nicht in einem B\u00fcro versauern und st\u00e4ndig Unterschriften leisten.&lt; Anekdote am Rande: Sp\u00e4ter, als er Tausende von Lithographien signierte, seufzte Dal\u00ed: &gt;In seinem ganzen Leben hatte mein Vater nie so viele Unterschriften geleistet.&lt;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-20235 size-full\" src=\"https:\/\/cbrava.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/dali2.jpg\" alt=\"dali2\" width=\"206\" height=\"156\" \/><\/p>\n<p>Salvador Dal\u00ed war f\u00fcr eine Karriere als K\u00fcnstler ausgezeichnet pr\u00e4pariert. Er wurde von Salesianern erzogen, besa\u00df ein enormes Vokabular im Franz\u00f6sischen und geno\u00df f\u00fcnfzehn Jahre lang Kunstunterricht. Zuerst in Figueres, dann in Girona, sp\u00e4ter in Barcelona und Madrid. Dort lernte er sp\u00e4tere Freunde, etwa den Regisseur Lluis Bunuel und den Dichter Federico Garcia Lorca kennen. Von seinen Professoren hielt er allerdings herzlich wenig; sie taugten allesamt nicht viel, meinte er. Dal\u00ed h\u00e4tte ebenso Regisseur werden k\u00f6nnen, Schriftsteller oder Bildhauer, aber er hatte sich eben f\u00fcr die Malerei entschieden. Er war allerdings wenig motiviert und w\u00e4re wohl ein Provinzmaler geblieben, w\u00e4re nicht Gala in sein Leben getreten. Gala kam mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Paul Eluard, nach Cadaqu\u00e9s, um den Sommer zu verbringen. Paul Eluard hatte st\u00e4ndig Frauengeschichten, aber auch Gala war kein Kind von Traurigkeit. Zeitweise verband sie eine &#8220;menage \u00e1 trois&#8221; mit Eluard und Max Ernst. Paul Eluard verlie\u00df Cadaqu\u00e9s wegen eines galanten Rendezvouz, Gala blieb bei Dal\u00ed, zum Entsetzen seiner Familie: Eine zehn Jahre \u00e4ltere Frau, Russin und auch noch geschieden, das war selbst dem atheistischen, exzentrischen Vater zu viel. Er stellte die Zahlungen ein. Und Dal\u00eds Schwester zeigte Gala bei der Guardia Civil als Hure an. Das hatte zwar keine gravierenden Folgen, aber Dal\u00ed sprach nie mehr mit seiner Schwester. Gala war sowohl von ihrer Herkunft als auch von der Ehe mit Paul Eluard ein Leben in Luxus gew\u00f6hnt. Sie kam keineswegs als arme Frau zu Dal\u00ed, sondern brachte aus der Ehe reichlich M\u00f6bel, Schmuck und Kleidung mit. Dal\u00ed und Eluard sind trotzdem Freunde geblieben. Im klassischen Sinn wurde die Ehe von Gala und Dal\u00ed allerdings nie vollzogen. Der Ehemann war ein Voyeur, die Ehefrau brauchte st\u00e4ndig junge M\u00e4nner. Das pa\u00dfte zusammen. Gala war mond\u00e4n, extravagant, sie kannte die weite Welt und wu\u00dfte sich darin zu bewegen. Sie liebte den Luxus, liebte Dal\u00ed und Dal\u00ed liebte sie. Ihr Gatte sollte ebenso ber\u00fchmt und reich werden wie sein Vorg\u00e4nger. Allerdings gab es noch eine Frau in Dal\u00eds Leben: Nanita, verheiratete Kalaschnikow, ein Dior-Mannequin. Ihr Vater hatte als Schriftsteller \u00fcber 2000 Groschenromane geschrieben. Als Dal\u00ed erfuhr, da\u00df Nanita krank war, betete er drei Stunden in der Kirche von Cadaqu\u00e9s. Dal\u00ed war religi\u00f6s und keineswegs antiklerikal, wie manches Mal behauptet wird. Mit Gala begannen die Reisen. Erste Verk\u00e4ufe in Paris folgten, finanziell noch nicht so interessant, aber an wichtige, einflu\u00dfreiche Leute. Jean Cocteau, der noch nie in seinem Leben ein Bild gekauft hatte, erstand einen Dal\u00ed und schenkte ihn Picasso. Bei ihrer ersten Reise nach New York nahmen Gala und Dal\u00ed dort die erste Mahlzeit mit dem Herzog von Windsor und seiner Frau Wallis Simpson ein. Will man Bilder teuer verkaufen, ist es eben besser, man kennt den Herzog von Windsor als einen Erdnu\u00dfh\u00e4ndler&#8230; Dal\u00ed mu\u00dfte verkaufen, denn Gala brauchte Geld. Dal\u00ed selbst hatte zum Geld ein eher gleichg\u00fcltiges Verh\u00e4ltnis. Er hatte lediglich kapiert, da\u00df man die N\u00e4he der Macht suchen mu\u00df, wenn man weltber\u00fchmt werden will. Und wo die Macht ist, ist auch das Geld. Eine Episode verdeutlicht das Verh\u00e4ltnis des K\u00fcnstlers zu den Dollars: Dal\u00ed wollte in New York von seinem Hotel zu einem anderen Hotel und brauchte Geld f\u00fcr das Taxi. Gala gab ihm hundert Dollar. Dort angekommen, rief Dal\u00ed Gala an und beschwerte sich, er habe kein Geld mehr, um das Taxi f\u00fcr den R\u00fcckweg zu bezahlen. Gala meinte konsterniert, er solle eine Taxifahrt bezahlen und kein Taxi kaufen. Des R\u00e4tsels L\u00f6sung? Der Z\u00e4hler im Taxi hatte 1.00 angezeigt, einen Dollar. Dal\u00ed hatte dem sicher hocherfreuten Taxifahrer seinen Hunderter gegeben.&#8221; Captain John Peter Moore begann dann ab 1962 offiziell f\u00fcr Dal\u00ed zu arbeiten. Dieser war zu dem Zeitpunkt zwar schon sehr bekannt, aber keineswegs ein reicher Mann; das sollte sich jedoch bald \u00e4ndern. Als Moore und Dal\u00ed sich trennten, war letzterer rund 32 Millionen Dollar schwer. John Peter Moore: &#8220;Der Einstieg in den Kunsthandel war f\u00fcr mich nicht allzu schwierig. Ich kannte die Filmwelt, diese war \u00fcberwiegend j\u00fcdisch, und ebenso verhielt es sich mit der Kunst&#8230; F\u00fcr den weltweiten Erfolg Dal\u00eds waren drei Faktoren ausschlaggebend: Sein enormes Talent, Galas Einflu\u00df und nicht zuletzt, sein enormer Flei\u00df gepaart mit Schaffenskraft. Wir sahen uns eigentlich fast jeden Tag. Oft kam ich um neun Uhr morgens vorbei, da stand Dal\u00ed vor der Staffelei, den Pinsel in der Hand. Abends um neun die gleiche Szene, Farben lagen \u00fcberall herum&#8230; Und Gala sch\u00e4umte; sie hatte sich fein gemacht und wollte ins Spielkasino, sie spielte n\u00e4mlich gerne, aber in vertretbaren Ma\u00dfen. Doch Dal\u00ed war nicht von seinem Werk loszurei\u00dfen. Dann spielte nat\u00fcrlich die Exzentrik des Paares auch eine ziemliche Rolle. Irgendwie zogen sie au\u00dfergew\u00f6hnliche Ereignisse wie ein Magnet an. Eines Tages informierte mich in New York der Hotelportier, da\u00df eine Frau Gala sprechen wolle, ohne ihren Namen zu nennen. Es war Josef Stalins Tochter, Swetlana. Gala war die Geschichte zwar nicht ganz geheuer, aber sie empfing Swetlana, nachdem sie sich zurecht gemacht hatte.<\/p>\n<p>Ohne diese Routine zeigte sie sich nie in der \u00d6ffentlichkeit. Anzumerken ist, da\u00df Gala an sich ein eher \u00f6ffentlichkeitsscheuer Mensch war, obwohl sie sich st\u00e4ndig im Blickpunkt der \u00d6ffentlichkeit befand. Eigentlich merkw\u00fcrdig. Sie sprach auch kaum Spanisch, und ihr Katalanisch reichte gerade aus, um die Hausangestellten zu instruieren. Dal\u00eds und Galas gemeinsame Sprache war das Franz\u00f6sische&#8230;<\/p>\n<p>Und nun zur\u00fcck zu Swetlana. Sie \u00fcberfiel Gala f\u00f6rmlich mit einem Schwall russischer Worte: Gala bat sie, Franz\u00f6sisch zu sprechen, da sie schon zu lange aus Ru\u00dfland weg und der Sprache nicht mehr ganz m\u00e4chtig w\u00e4re. Was ihre russischen Sprachkenntnisse betraf, war dies nicht richtig. Sie wollte lediglich, da\u00df ich der Konversation folgen konnte. Es stellte sich heraus, da\u00df Swetlana Stalin Gala wegen eines Problems aufgesucht hatte und nur einer Landsm\u00e4nnin Vertrauen schenken wollte, einer Russin. Sie hatte von einem amerikanischen Buchverlag eine Million Dollar f\u00fcr ihre Memoiren erhalten und wu\u00dfte nicht, was sie damit anfangen sollte. Sie wu\u00dfte es einfach nicht. Ich habe das Geld dann in Liechtenstein f\u00fcr sie plaziert. Galas Frage, warum Swetlana eigentlich Ru\u00dfland verlassen hatte, beschreibt die tragischen Umst\u00e4nde ihres Lebens. Swetlana, mit vierzig Jahren immer noch eine sch\u00f6ne Frau, sagte w\u00f6rtlich: &gt;Mein Vater hatte meine Mutter get\u00f6tet, und er wollte auch mich t\u00f6ten.&lt; Swetlana Stalin hat ihr Leben dann als Wanderer zwischen den Welten des Kapitalismus und des Kommunismus verbracht. Sie heiratete in Amerika einen Architekten, kam aber mit dem Kapitalismus nicht zurecht, ging wieder nach Ru\u00dfland zur\u00fcck und kam mit dem Kommunismus nicht mehr zurecht. Heute lebt sie in England. Geschichten, Geschichten um Gala und Dal\u00ed, um Dal\u00ed und Gala, sie sind unter anderem Thema eines Buches, das ich gerade fertigstelle und das in etwa 800 Seiten stark sein wird. Es wurde viel \u00fcber das Paar geschrieben und es wird noch viel geschrieben werden&#8230; Vieles ist gut oder akzeptabel, aber mehr noch einfach schlecht und oft unwahr. In jeden Fall kann ich dem Kunstinteressierten Dal\u00eds eigenes Buch &#8220;ma vie secrete&#8221;, &#8220;mein geheimes Leben&#8221; empfehlen. Warum wir uns schlie\u00dflich getrennt haben, Dal\u00ed und ich? Ich hatte eine ziemlich langwierige Operation in Paris und die Rekonvaleszenz war ebenfalls von Dauer. Dal\u00ed brauchte jemand Anderen, der sich um seine Gesch\u00e4fte k\u00fcmmerte; ob er eine gute Wahl getroffen hatte, wage ich zu bezweifeln. Ich hatte Salvador Dal\u00ed als reichen Mann verlassen, als er starb, war er verschuldet. Und ich fand aber auch: So eine lange Zeit mit einem Genie zu verbringen, ist ein Geschenk des Schicksals, aber eben auch sehr anstrengend. Ich hatte immerhin die Zeit seiner Hochkreativit\u00e4t mit ihm verbracht. Siebzigj\u00e4hrig, und bis dahin bei bester Gesundheit, unterzog sich Dal\u00ed ebenfalls einer Operation, die leider fehlschlug. Dal\u00ed baute dann mental und physisch Tag f\u00fcr Tag ab. Dies als &#8220;tragisches Ende&#8221; zu bezeichnen, so wie dies eine Fernsehdokumentation in letzten Jahr in ziemlich spektakul\u00e4rer Weise tat, halte ich trotzdem f\u00fcr unappetitlich. Ich finde, da\u00df die Dokumentation Anti-Dal\u00edanisch war und, leider, einem Trend der Medien folgte: Um des Verkaufes willen, selbst wider besseres Wissen, Dinge negativ darzustellen. Schade. Und ungerecht. Millionen von Menschen werden im n\u00e4chsten Jahrhundert oder Jahrtausend Dal\u00eds Werk zu sch\u00e4tzen wissen. Ganze K\u00fcnstlergenerationen davon profitieren&#8230;&#8221;<\/p>\n<p>CapCreus online: &#8220;Captain John Peter Moore, wir danken f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>John Peter Moore erinnert sich an seine Zeit mit Salvador Dal\u00ed, Interview aus dem Jahr 1998 Bezeichnet man Picasso als den &#8220;bekanntesten&#8221; K\u00fcnstler XX\u00a0Jahrhunderts und Marc Chagall als den &#8220;beliebtesten&#8221;, so geb\u00fchrt Salvador Dal\u00ed ohne Zweifel der Titel &#8220;bedeutendster K\u00fcnstler XX\u00a0Jahrhunderts&#8221;. 1,25 Millionen Besucher in nur vier Monaten im Centre Pompidou in Paris, Auktionspreise, die [&#8230;]\n","protected":false},"author":196,"featured_media":0,"parent":21084,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-20247","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/20247","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/196"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20247"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/20247\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/21084"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cbrava.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}